Indikation Brust

Brust-Diagnostik

Brustkrebs früh erkennen, präzise abklären.

Das gesamte Spektrum der diagnostischen Mamma-Bildgebung – Mammographie, Tomosynthese, Ultraschall und Mamma-MRT, nach BI-RADS strukturiert befundet. In enger Abstimmung mit Ihrer gynäkologischen Praxis.

Befundung einer Mammographie an unserem Diagnostik-Monitor – die Aufnahme der Brust wird Bereich für Bereich durchgesehen.
Befundung einer Mammographie in unserer Praxis.

Anlass 1 von 6

Ich habe etwas getastet

Sie haben einen Knoten oder eine Verhärtung ertastet, die Haut zieht sich an einer Stelle ein, oder aus der Brustwarze tritt Sekret aus. Vielleicht ist es auch Ihrer gynäkologischen Praxis bei der Untersuchung aufgefallen. Das ist der häufigste Grund, aus dem Frauen zu uns kommen – und der mit der größten Anspannung.

Ultraschall-Untersuchung in unserer Praxis: Der Schallkopf wird mit Gel über die Haut geführt, der Befund erscheint gleichzeitig auf dem Monitor.
Der Ultraschall steht bei einem Tastbefund am Anfang – ohne Strahlung und mit dem Ergebnis im selben Termin.
  1. Ultraschall zuerst

    Bei einer tastbaren Veränderung beginnen wir in aller Regel mit dem Ultraschall. Er zeigt binnen Minuten und ohne Strahlung, ob es sich um eine flüssigkeitsgefüllte Zyste handelt – die häufigste Ursache überhaupt – oder um einen soliden Knoten, der genauer angesehen werden muss.

  2. Mammographie ergänzend

    Je nach Alter, Tastbefund und Vorgeschichte kommt die Mammographie dazu. Sie zeigt Mikroverkalkungen, die im Ultraschall nicht sichtbar sind, und ordnet den Befund in den Zusammenhang der ganzen Brust ein.

  3. Wenn nötig: Gewebeprobe

    Bleibt ein Befund unklar, entnehmen wir unter Ultraschall-Kontrolle eine Gewebeprobe – ambulant, in örtlicher Betäubung, mit einer feinen Stanznadel. Das dauert wenige Minuten und ist der einzige Weg, aus einer Wahrscheinlichkeit eine Diagnose zu machen.

Was die Bildgebung hier nicht leistet

Kein Bild dieser Welt kann gutartig und bösartig mit letzter Sicherheit unterscheiden. Bildgebung ordnet ein und macht wahrscheinlich – die Gewissheit liefert erst das Gewebe. Wer Ihnen etwas anderes sagt, verspricht zu viel.

Wer es bezahlt: Ein Tastbefund ist eine ärztliche Fragestellung: Auf Überweisung ist die Abklärung eine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen.

Anlass 2 von 6

Ich habe eine Einladung zur Früherkennung bekommen

Sie haben Post von der Zentralen Stelle bekommen, mit einem Terminvorschlag zur Röntgen-Reihenuntersuchung der Brust. Frauen zwischen 50 und 75 Jahren haben darauf alle zwei Jahre Anspruch. Häufigste Frage dazu bei uns: Ist das dasselbe wie eine Mammographie in Ihrer Praxis?

  1. Nein – das sind zwei verschiedene Wege

    Das gesetzliche Früherkennungsprogramm läuft ausschließlich über eigens akkreditierte Einheiten. Wir sind keine Screening-Einheit und können den Termin aus Ihrem Einladungsschreiben deshalb nicht übernehmen. Ihr Termin dort bleibt Ihr Termin dort.

  2. Was wir stattdessen tun

    Bei uns findet die Diagnostik mit Anlass statt: wenn Sie etwas tasten, wenn Beschwerden bestehen, wenn ein Vorbefund kontrolliert werden muss oder Ihre gynäkologische Praxis eine konkrete Frage hat. Dafür brauchen Sie keine Einladung, sondern eine Überweisung.

  3. Beides schließt sich nicht aus

    Zwischen zwei Terminen im Programm kann jederzeit eine Situation auftreten, die nicht warten kann. Dann sind wir zuständig – und bringen die Aufnahmen aus dem Programm als Vorbilder in den Vergleich ein, wenn Sie sie mitbringen.

Was die Bildgebung hier nicht leistet

Auch die beste Reihenuntersuchung findet nicht jeden Tumor, und sie ersetzt das Abtasten nicht. Wenn Ihnen zwischen zwei Terminen etwas auffällt, warten Sie nicht auf die nächste Einladung.

Wer es bezahlt: Die Untersuchung im Programm ist für die anspruchsberechtigten Jahrgänge kostenfrei. Die Diagnostik bei uns ist auf Überweisung Kassenleistung.

Anlass 3 von 6

Nach der Früherkennung soll ich zur Abklärung

Aus der Reihenuntersuchung kam die Nachricht, dass eine Aufnahme nicht eindeutig ist und weiter angesehen werden soll. Für die meisten Frauen ist das der Moment, in dem die Angst anfängt. Deshalb der wichtigste Satz zuerst: Die meisten dieser Abklärungen enden mit Entwarnung.

  1. Im Programm bleibt es im Programm

    Wurde der Befund im gesetzlichen Programm erhoben, findet die Abklärung dort statt, wo die Aufnahme entstanden ist – das ist so vorgesehen und richtig so, weil dort die Originalbilder liegen.

  2. Auf Überweisung übernehmen wir

    Kommt die Frage von Ihrer gynäkologischen oder hausärztlichen Praxis, klären wir sie bei uns ab: mit Zusatzaufnahmen, gezieltem Ultraschall und – wenn nötig – einer Gewebeprobe unter Bildkontrolle. Bringen Sie die Vorbilder mit; ohne sie fehlt der Vergleich, der oft schon die Antwort ist.

  3. Einordnung nach BI-RADS

    Jeder Befund bekommt eine BI-RADS-Kategorie. Sie sagt nicht, ob Sie krank sind, sondern was als Nächstes sinnvoll ist – von der Kontrolle in einigen Monaten bis zur gezielten Gewebeprobe.

Was die Bildgebung hier nicht leistet

Eine Abklärung schafft nicht immer sofort Klarheit. Manchmal ist die ehrlichste Empfehlung eine Kontrolle in einem halben Jahr – nicht, weil wir uns nicht festlegen wollen, sondern weil die Zeit hier mehr zeigt als jedes weitere Bild.

Wer es bezahlt: Die Abklärung auf ärztliche Überweisung ist Kassenleistung – auch dann, wenn der Anstoß aus der Früherkennung kam.

Anlass 4 von 6

Mir wurde gesagt, ich habe dichtes Drüsengewebe

In Ihrem Befund stand eine Dichtekategorie – ACR a bis d. Bei c und d überwiegt Drüsen- und Bindegewebe gegenüber Fettgewebe. Das ist keine Erkrankung und nichts, was Sie verschuldet haben: In der Altersgruppe, in der am häufigsten untersucht wird, betrifft dichtes Gewebe etwa jede dritte bis jede zweite Frau – und mit den Jahren nimmt die Dichte meist ab.

  1. Warum die Mammographie hier weniger zeigt

    Drüsengewebe stellt sich auf dem Röntgenbild hell dar – und ein Tumor ebenfalls. Je dichter das Gewebe, desto eher geht ein kleiner Herd darin unter. Das ist keine Frage der Gerätequalität, sondern der Physik.

  2. Tomosynthese und Ultraschall ergänzen

    Die Tomosynthese zerlegt die Brust in dünne Schichten und löst damit Überlagerungen auf. Der Ultraschall arbeitet nach einem völlig anderen Prinzip und findet Herde, die im dichten Gewebe verborgen bleiben. Beide zusammen gleichen aus, was die Mammographie allein hier nicht leisten kann.

  3. Wann eine MRT sinnvoll wird

    Kommt zum dichten Gewebe ein erhöhtes Risiko hinzu, ist die MRT das empfindlichste Verfahren. Ohne diese Zusatzkonstellation ist sie in aller Regel nicht der nächste Schritt.

Was die Bildgebung hier nicht leistet

Auch der ergänzende Ultraschall findet nicht alles – und er findet mehr gutartige Auffälligkeiten, die dann geklärt werden müssen. Mehr Untersuchung heißt nicht automatisch mehr Sicherheit; sie heißt zunächst mehr Befunde.

Wer es bezahlt: Ohne Beschwerden und ohne konkreten Anlass ist der ergänzende Ultraschall keine Leistung der gesetzlichen Kassen, sondern eine Selbstzahler-Leistung. Wir sagen Ihnen vorher, was auf Sie zukommt, und rechnen nach der Gebührenordnung ab.

Anlass 5 von 6

In meiner Familie gab es Brustkrebs

Ihre Mutter, Schwester oder Großmutter war betroffen, vielleicht in jungem Alter, vielleicht mehrere Frauen in einer Linie. Die Frage dahinter ist immer dieselbe: Muss ich jetzt etwas anders machen als andere?

  1. Zuerst wird das Risiko eingeschätzt

    Ob ein familiäres Risiko im medizinischen Sinn vorliegt, entscheidet nicht das Bauchgefühl, sondern die Familienanamnese – Anzahl der Betroffenen, Erkrankungsalter, Verwandtschaftsgrad. Diese Einschätzung gehört an den Anfang und findet in Ihrer gynäkologischen Praxis oder in einem Zentrum für familiären Brust- und Eierstockkrebs statt, nicht in der Radiologie.

  2. Bestätigt sich ein hohes Risiko

    Dann gibt es ein strukturiertes Programm zur intensivierten Früherkennung: engmaschige Kontrollen, in denen die MRT der Brust die tragende Rolle spielt, weil sie das empfindlichste Verfahren ist. Organisiert wird das über die zertifizierten Zentren – die Bildgebung selbst kann in Kooperation wohnortnah erfolgen.

  3. Ohne nachgewiesenes Hochrisiko

    Auch dann bleiben Sie nicht ohne Antwort. Wir besprechen mit Ihrer gynäkologischen Praxis, welche Kombination aus Untersuchung, Ultraschall und Mammographie in Ihrer Situation angemessen ist – ohne Alarm und ohne Bagatellisieren.

Was die Bildgebung hier nicht leistet

Eine MRT der Brust ist keine allgemeine Vorsorgeuntersuchung. Sie ist so empfindlich, dass sie auch harmlose Veränderungen zeigt, die dann abgeklärt werden müssen – bei durchschnittlichem Risiko überwiegt dieser Nachteil den Nutzen.

Wer es bezahlt: Bei nachgewiesenem hohem familiärem oder erblichem Risiko trägt die gesetzliche Kasse die intensivierte Früherkennung – organisiert über die zertifizierten Zentren, nicht über die reguläre radiologische Abrechnung. Ohne diese Voraussetzung ist die MRT eine Selbstzahler-Leistung.

Anlass 6 von 6

Ich hatte Brustkrebs und bin in der Nachsorge

Die Behandlung liegt hinter Ihnen, die Kontrollen begleiten Sie weiter. Für viele Frauen sind das die Termine, vor denen es jedes Mal wieder eng wird – und die zugleich die meiste Sicherheit geben.

Ärztliches Gespräch am Schreibtisch in unserer Praxis: Befund und Voraufnahmen werden gemeinsam durchgesehen.
In der Nachsorge zählt der Vergleich mit den Voraufnahmen – und das Gespräch darüber, was er bedeutet.
  1. Der Rhythmus

    Nach brusterhaltender Operation wird die betroffene Seite und die Gegenseite in der Regel jährlich mit Mammographie und ergänzendem Ultraschall kontrolliert; nach Entfernung der Brust betrifft die Bildgebung die Gegenseite. Den ersten Termin legt Ihre behandelnde Praxis fest – meist etwa ein Jahr nach der Diagnose oder ein halbes Jahr nach Ende der Bestrahlung.

  2. Vorbilder sind hier alles

    In der Nachsorge zählt nicht das einzelne Bild, sondern der Vergleich. Bringen Sie Voraufnahmen mit – auch aus anderen Praxen. Was seit der letzten Kontrolle unverändert ist, ist die häufigste und beruhigendste Antwort, die wir geben.

  3. Wann eine MRT dazukommt

    Narbengewebe und ein erneutes Wachstum können sich im Röntgenbild ähnlich darstellen. Lässt sich die Frage mit Mammographie und Ultraschall nicht klären, ist die MRT das Verfahren der Wahl – als gezielte Fragestellung, nicht als Routine.

Was die Bildgebung hier nicht leistet

Die Nachsorge kann ein Wiederauftreten nicht verhindern, sondern nur früh erkennen. Und im bestrahlten Gewebe sind die ersten Monate schwerer zu beurteilen – deshalb halten wir bewusst Abstand zu den empfohlenen Fristen, statt zu früh zu messen.

Wer es bezahlt: Die Nachsorge-Bildgebung ist auf Überweisung Kassenleistung. Für die MRT gelten dabei eigene Voraussetzungen und Fristen, die wir mit Ihrer behandelnden Praxis klären.

Der BI-RADS-Standard

Jeder Befund bekommt eine klare Kategorie.

BI-RADS (Breast Imaging–Reporting and Data System) ist der internationale Standard, nach dem wir jeden Mamma-Befund einordnen. Die Kategorie von 0 bis 6 sagt klar, wie ein Befund einzuschätzen ist – und was als Nächstes sinnvoll ist.

  1. 0unvollständigweitere Bildgebung nötig
  2. 1unauffälligkein verdächtiger Befund
  3. 2gutartigsicher gutartiger Befund
  4. 3wahrsch. gutartigkurzfristige Kontrolle empfohlen
  5. 4abklärungsbedürftigBiopsie empfohlen
  6. 5hochverdächtigdringend abklärungsbedürftig
  7. 6gesichertbereits histologisch gesichert

Die BI-RADS-Kategorie ist keine endgültige Diagnose, sondern eine standardisierte Einordnung. Sie macht Befunde vergleichbar und gibt Ihrer gynäkologischen Praxis eine klare Grundlage für die Entscheidung – von der Routine-Kontrolle bis zur gezielten Abklärung.

Verfahren der Mamma-Diagnostik

Welches Verfahren oder welche Kombination eingesetzt wird, hängt von Ihrer Fragestellung, dem Alter, der Brustdichte und der Vorgeschichte ab.

So läuft Ihre Mamma-Untersuchung ab

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    Gespräch & Einordnung

    Wir klären Ihre Fragestellung, Vorbefunde und – bei der Mammographie – den besten Zeitpunkt im Zyklus. Vorbilder bringen Sie bitte mit, sie machen den Verlauf beurteilbar.

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    Die Aufnahme

    Je nach Verfahren: Mammographie/Tomosynthese mit kurzer Kompression, Ultraschall liegend, oder Mamma-MRT in Bauchlage. Die meisten Untersuchungen dauern nur wenige Minuten.

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    Strukturierte Befundung

    Unsere Radiologen beurteilen die Bilder und ordnen den Befund nach dem BI-RADS-Schema ein – vergleichbar und nachvollziehbar.

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    Klare Empfehlung

    Sie und Ihre gynäkologische Praxis erhalten einen klaren Befund mit konkreter Empfehlung – von der Routine-Kontrolle bis zur weiteren Abklärung.

Häufige Sorgen – offen beantwortet

Eine Brustuntersuchung ist oft mit Anspannung verbunden. Worum es wirklich geht:

  • „Tut die Mammographie weh?“

    Für ein scharfes Bild wird die Brust kurz zusammengedrückt – das kann unangenehm sein, dauert aber nur Sekunden und ist ungefährlich. Sagen Sie uns, wenn es zu viel wird; wir gehen behutsam vor.

  • „Ist die Strahlung gefährlich?“

    Die Strahlendosis einer modernen Mammographie ist sehr gering. Ultraschall und MRT arbeiten ganz ohne Röntgenstrahlung – welches Verfahren für Sie sinnvoll ist, wägen wir individuell ab.

  • „Was, wenn etwas gefunden wird?“

    Die meisten auffälligen Befunde sind gutartig. Finden wir etwas Klärungsbedürftiges, ordnen wir es nach BI-RADS ein und besprechen mit Ihrer gynäkologischen Praxis ruhig die nächsten Schritte – kein Aktionismus.

  • „Bekomme ich sofort ein Ergebnis?“

    Häufig können wir Ihnen direkt eine erste Einordnung geben. Den ausführlichen, BI-RADS-strukturierten Befund erhält Ihre überweisende Praxis zeitnah.

Für gynäkologische und hausärztliche Praxen

BI-RADS-strukturierter Befund, klar anschlussfähig

Sie erhalten einen nach BI-RADS kategorisierten Befund mit konkreter Empfehlung – von der Verlaufskontrolle bis zur bildgesteuerten Biopsie. Die ärztlichen Mamma-Spezialisten unseres Teams stellen wir auf der Mammographie-Seite vor.

Für fachliche Rücksprache erreichen Sie uns unter 0931 41799-0 – bitte „Mamma-Diagnostik“ angeben.

Häufige Fragen

Welche Brustuntersuchung ist die richtige für mich?
Die Mammographie ist die Basisuntersuchung; der Ultraschall ergänzt sie besonders bei dichtem Drüsengewebe; das Mamma-MRT ist die sensitivste Methode für spezielle Fragestellungen. Welche Untersuchung oder Kombination sinnvoll ist, richtet sich nach Alter, Brustdichte und Vorgeschichte – wir stimmen das mit Ihrer gynäkologischen Praxis ab.
Was bedeutet meine BI-RADS-Kategorie?
BI-RADS fasst den Befund in einer Kategorie von 0 bis 6 zusammen – von „unauffällig“ über „wahrscheinlich gutartig“ bis „abklärungsbedürftig“. Die Kategorie ist keine endgültige Diagnose, sondern eine standardisierte Einordnung, die das weitere Vorgehen klar macht.
Tut die Mammographie weh?
Für eine aussagekräftige Aufnahme wird die Brust kurz zusammengedrückt. Das kann unangenehm oder schmerzhaft sein – wie sehr, hängt vom Gewebe und von der persönlichen Schmerzgrenze ab. Schädlich ist der Druck nicht; je flacher die Brust anliegt, desto aussagekräftiger das Bild und desto geringer die Strahlendosis.
Wann ist ein Mamma-MRT sinnvoll und zahlt die Kasse?
Das Mamma-MRT setzen wir bei familiärem Hochrisiko, zur Abklärung unklarer Befunde und zur Therapiekontrolle ein. Private Kassen übernehmen es in der Regel; gesetzliche Kassen nur bei definierten Indikationen. Wir beraten Sie gemeinsam mit Ihrer gynäkologischen Praxis.
Wann im Zyklus sollte die Untersuchung stattfinden?
Wenn planbar, idealerweise kurz nach der Regelblutung, etwa zwischen dem 5. und 15. Zyklustag. Bei dringenden Fragestellungen ist die Untersuchung selbstverständlich jederzeit möglich.

Termin für eine Mamma-Untersuchung

Online buchen, per Rückruf-Anfrage oder telefonisch – Sie wählen den Weg.